Hochbahn AG
Der Bürgermeister und das Privatunternehmen


Ende des grünen Privatprojekts
Big Spenderin neue Aufsichtsratsvorsitzende
Wie der Hamburger Senat am 06. 04. 2010 mitteilte wird Senatorin Hajduk für Herrn Senator a.D. Dr.Freytag in den Aufsichtsrat der Hamburger Hochbahn AG gewählt.
Die mit der Verantwortlichkeit für HSH Milliarden, Wasserwerken, Moorburg, Elbstiftung, IGA, HVV oder Hafencity Investoren bailouts anscheinend nicht ausgelastete Senatorin wird nun auch den Global Player Elste und seine Milliarden Geschäfte quer durch Deutschland sorgfältig beaufsichtigen, auch im Hinblick auf zweckgebundene Steuergeld Subventionen!
Kaum verwunderlich das die Behörde der Aufsichtsrätin dann Bescheinigungen zu Baumaßnahmen der Stadtbahn "wunschgemäß" durchwinkt. Die neue "Transparenz" der Hochbahn und der BSU zeigen deutlich wie Politik und abhängig Beschäftigte der Stadt sich die Verschwendung von Steuergeldern schönschreiben. Da das einzig "Private" an Unternehmen wie der HGV, Hochbahn, Saga/GWG usw. die Firmenbezeichnungen sind wird es höchste Zeit das der treuhänderische Umgang mit Steuergeldern, sowie deren Verwendung, intensiv überprüft wird, allerdings von wirklich unabhängigen Institutionen.
Als wahre Schutzheilige ausgesuchter Werbeunternehmen sorgt die Grüne Senatorin für Steuergeldfinanzierte grüne Werbekampagnen ohne Ende, ob Green Capital oder Stadtbahn, alles muss an jede Wand in Hamburg! In Sachen Stadtbahn sind einige Bürger nicht so überzeugt, falls Sie ebenfalls dazu gehören können Sie oben Rechts dem Link folgen und dem demokratischen Prozess der Bürgerinitiative helfen.
Die Steuergeldfalle
und die öffentlich - rechtliche Lüge (mehr)
Das politische Milliardengeschäft mit Verlusten und der Grund warum die politischen Geschäftsführer den Individualverkehr immer weiter besteuern und verteuern wollen!
Das Global Player und Kommunale Quersubventions Märchen!
BMVBS
"Ergänzend möchte ich noch hinzufügen, dass der Bund die Ländern mit
umfangreichen Finanzhilfen unterstützt. So erhalten die Länder über das
Regionalisierungsgesetz jährlich finanzielle Mittel, die zweckgebunden
für den ÖPVN eingesetzt werden. Mit der Bereitstellung dieser Mittel
darf erwartet werden, dass ein funktionstüchtiger und kundenorientierter
Nahverkehr angeboten wird."
Daniel Leimner
Bundesministerium für Verkehr, Bau und
Stadtentwicklung
Die Hochbahn AG
"Da künftig voraussichtlich nur noch wenige große Konzerne miteinander im Wettbewerb stehen werden, ist es Ziel der HOCHBAHN, bis zum Jahr 2010 einer der "National Player" im deutschen Nahverkehrsmarkt zu werden. Mit Unterstützung ihres Hauptaktionärs betreibt die HOCHBAHN eine gezielte Expansionspolitik: Bereits zum jetzigen Zeitpunkt ist sie an mehreren Verkehrsunternehmen wie z.B. in Lübeck und Kiel beteiligt. Im SPNV-Markt konnte die HOCHBAHN durch überzeugende Angebote gemeinsam mit regionalen Partnern bereits vier Ausschreibungen erfolgreich für sich entscheiden."
"Im Jahr 2006 konnte die Hochbahn wiederum Ausschreibungen außerhalb Ihres Kernmarktes gewinnen und so Ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit unter beweis stellen!"
Alstria Office REIT AG
Einen großen Beitrag zur Leerstandsreduzierung leistete die Neuvermietung von zirka 13.000 m2 Bürofläche an die Hamburger Hochbahn AG im Oktober 2008. Der Mietvertrag hat eine Laufzeit von 20 Jahren. Die Mietfläche in der Steinstraße 5-7 in Hamburg, die zuvor von der BKK Mobil Oil gemietet worden war, wird kernsaniert und dem neuen Mieter voraussichtlich im April 2010 übergeben. Das Gebäude befindet sich in attraktiver Lage nahe des Hauptbahnhofes und konnte nach einer Leerstandszeit von nur wenigen Monaten wieder neu vermietet werden.
Aus dem Jahresabschluss der HGV
Die Umsatzerlöse des HOCHBAHN-Teilkonzerns, in den acht Tochtergesellschaften der HOCHBAHN einbezogen werden, haben sich 2007 um 4,6% auf 347,8 Mio. € (2006: 332,5 Mio. €) erhöht. Ursächlich für den starken Anstieg waren vor allem stark erhöhte Verkehrseinnahmen der HOCHBAHN - u. a. bedingt durch gestiegene Fahrgastzahlen, die Tariferhöhung im HW sowie hohe aperiodische Erträge aus Ausgleichszahlungen für den Ausbildungsverkehr gemäß § 45a PBefG und der Endabrechnung des HVV für 2005.
Der Jahresfehlbetrag des Teilkonzerns beläuft sich nach Übernahme des Verlusts der HOCHBAHN in Höhe von 59,8 Mio. € (2006: 61,9 Mio. €) durch die HGV auf 0,1 Mio. € (2006: Jahresüberschuss 1,4 Mio. €).
Beteiligungen
Der Hamburger Hochbahn obliegt die Versorgung von Hamburg und der Hamburger Randgebiete mit öffentlichem Personennahverkehr, insbesondere durch den Betrieb mit U-Bahnen und Bussen. Die Hochbahn ist der größte Partner im Hamburger Verkehrsverbund.
Transportmittel:
1. U-Bahn, 3 Linien, 89 Haltestellen, 255 Fahrzeuge
2. Busse, 112 Linien, 1.254 Haltestellen, 827 Fahrzeuge
Die Tochtergesellschaft Friedr. Jasper Rund- und Gesellschaftsfahrten GmbH ist das älteste Busunternehmen in Hamburg. Das Busunternehmen betreibt u.a. die AIRPORT EXPRESS-Linien sowie Erlebnis-Touren durch den Hamburger Hafen.
Teuerste Nahverkehr Deutschlands im Minus
Die teuersten Tickets in Deutschland werden immer Teurer!
Hochbahn will jedes Jahr Preise erhöhen
Trotzdem fehlen über 250 Mio. Euro pro Jahr, die vom Hamburger Steuerzahler für seinen "Nahverkehr" im 50 Km Umkreis bezahlt werden müssen!
..und wo das Geld versickert....

Nahverkehrauftrag Vermietung?
HSG Hanseatische Siedlungs-Gesellschaft mbH
"Finden Sie hier Ihr neues Zuhause. Werfen Sie einen Blick in das Angebot der HSG Hanseatischen Siedlungs-Gesellschaft mbH. In mehreren Stadtteilen Hamburgs sowie in Reinbek vermieten wir insgesamt über 2000 Wohnungen."
Die Gesellschaft verwaltet einen eigenen Bestand von 2.040 Wohneinheiten und 15 Gewerbeeinheiten.
HOCHBAHN Beteiligungsgesellschaft mbH &Co KG 100,00%
(HSG Hanseatische Siedlungs- Gesellschaft mbH, Hamburg 100%
55.988.000,00€ Finanzanlagen 2007)
Die Liquidität der Gesellschaft wird durch den konzerninternen Finanzausgleich mit der HOCHBAHN sichergestellt. Die Gesellschaft war 2007 jederzeit zahlungsfähig; sie wird dies auch unverändert im Jahre 2008 sein.
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 28.618.948,37
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten mit 3.290.558,08 € (Vorjahr: 3.534.882,88 €) objektgebundene Finanzierungsmittel der HOCHBAHN.
Ob die Gebäudeversicherung durch das Privatunternehmen Hochbahn und dessen Versicherungsabteilung bezahlt wurde ist ebenfalls keiner Bilanz der Susat Spezialisten zu entnehmen.


Nahverkehrsauftrag Mittelstands IT
HanseCom Gesellschaft für Informations- und Kommunikationsdienstleistungen mbH
IT-Lösungen für den Öffentlichen Personenverkehr (ÖPV)
IT-Betrieb für den Mittelstand
Unsere Vision: Marktführer im deutsch-sprachigen Raum für Standardlösungen im ÖPV und zeitgleich – unter Nutzung unserer Erfahrungen für IT-Betrieb – Know-how-Spezialist für mittelständische Unternehmen zum Thema Kostenoptimierung.
Gesellschafter sind Siemens AG (bewirbt sich gerade zufällig um die Stadtbahn) mit 74 %, die Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN) mit 26 %.
Der Gesellschaft wurden zur Sicherung der Finanzierung der Investitionen sowie zur Absicherung der Liquidität die notwendigen Mittel im Rahmen eines Cash-Pooling-Abkommens mit der Siemens AG (vorher: HOCHBAHN) zur Verfügung gestellt.
Die Geschäftsbeziehungen zum Hauptkunden und Gesellschafter HOCHBAHN entwickeln sich weiter positiv. Die Gesellschaft kann bei den Geschäftsbeziehungen mit der HOCHBAHN die marktüblichen Preisreduzierungen durch entsprechende Rationalisierungseffekte weitgehend kompensieren.
Die Investitionen in Hardware, Software und Betriebsmittel betrugen im Geschäftsjahr 2007/2008 rd. TEUR 450. Außerdem ist eine wesentliche Ersatzinvestition im Rechenzentrum (Klimaanlage) in Auftrag gegeben worden, die jedoch zum Ende des Geschäftsjahres noch nicht endgültig fertig gestellt und abgerechnet werden konnte. Hierfür werden nachlaufend Investitionsmittel von rd. TEUR 200 anfallen.
Aufgrund der besonderen "Umweltverträglichkeit" wird diese Investition gemäß Bescheid der Umweltbehörde (HGV und HHA Aufsichtsrätin Hajduk) der Stadt Hamburg mit einem Zuschuss in Höhe von TEUR 34 gefördert.
Die HanseCom Gesellschaft für Informations- und Kommunikationsdienstleistungen mbH, Hamburg, ist eine Tochtergesellschaft der Siemens Business Services GmbH & Co. OHG, München.
Da die Stadt und Ihr HGV Senat alles an dem ein Hochbahnbus je vorbei gefahren ist zum Steuer förderwürdigem ÖPNV deklariert, wundert man sich das es noch keine eigene Hochbahn-Bank gibt!

Nahverkehrauftrag Airport Catering
Die Fahrzeug-Werkstätten Falkenried (FFG) sind zuständig für die Instandhaltung und den Tankstellenservice der Hochbahn-Busflotte sowie für die Instandhaltung von Haltestelleneinrichtungen.
Im Fahrzeugbau konstruiert und fertigt die FFG Sonderaufbauten im Kundenauftrag vornehmlich auf Fahrgestelle verschiedener Hersteller für unterschiedliche Anforderungen und Aufgabenbereiche. Hierzu zählen insbesondere Spezial-Hubfahrzeuge für die Betreibergesellschaften europäischer Flughäfen.
Das FFG-Leistungsspektrum beinhaltet einen umfassenden technischen Service, insbesondere die Wartung und Instandsetzung von Aufzügen, Fahrtreppen, Rolltoren und Werbeanlagen.
Flottenmanagement
Insbesondere für Bus-Flotten, aber auch für LKW- und sonstige Nutzfahrzeug-Fuhrparks
Testvorrichtungen für Flugzeug-Kabinenteile
alles damit die HVV Kunden sicher und Preiswert durch Hamburg kommen!?
Hochbahn Anteilsbesitz 100,00%

Nahverkehrsauftrag unbilanzierte EU Subventionen?
Unerlässlich für jeden Betreiber von mit 250 Mio. "Verlusten" subventioniertem ÖPNV mit dem A nach B Beförderungsauftrag ist die Investition in Forschung und Technik!
Die HOCHBAHN als Vorreiterin auf dem Gebiet der Förderung der Brennstoffzellentechnologie gründete hySOLUTIONS und ist Hauptgesellschafterin der GmbH (61%=15,250 €). Seit Oktober 2006 ist die Vattenfall Europa AG mit 25%=6,250 € sowie das Hamburger Unternehmen Germanischer Lloyd mit 6%=1500 € beteiligt. Darüber hinaus halten die Hamburger Handwerkskammer und Hamburger Handelskammer jeweils 4%=1000€ der Gesellschafteranteile.
Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der HGV und der HOCHBAHN wegen untergeordneter Bedeutung nach § 296 Abs. 2 HGB nicht einbezogen und wird von Peiners Susat&Partner bilanziert mit schlappen 65.000 € im Jahr.
Allein der Alsterwasserdampfer, unter der Leitung der BSU und mit den Taufpaten Hajduk und Tiefensee besetzt, hat ein Investitionsvolumen von 5,5 Mio. Euro. 2,4 Mio. sind Rückläufer aus Steuergeld Beiträgen an die EU, die restlichen 3,1 Mio. wurden von "beteiligten Partnern"(darunter FHH, BSU) getragen. In den hysolution Bilanzen taucht nicht ein Cent dieser "Investitionen" auf!
"Die Kosten für das Projekt liegen bei fünf Millionen Euro, wovon die Hälfte im EU-Fördermittelprogramm „Life“ beantragt wurde."
Der Umbau und Betrieb der 9 Wasserstoff Busse findet sich ebenso wenig in den Bilanzen der hySolutions mit ganz viel öffentlichen Mitteln wieder!
Drei Jahre lang werden die Busse auf den Strassen Hamburgs unterwegs sein und den Partnern Hochbahn, Vattenfall, BP und DaimlerChrysler ausreichend Gelegenheit geben, Erfahrungen und Daten zu sammeln. Die Kosten für dieses Projekt betragen rund 6 Millionen Euro, von denen die EU und das Bundeswirtschaftsministerium zusammen 3 Million beisteuern. Die restlichen 3 Millionen Euro bringen Hochbahn, HEW und BP auf.
Da die Busse auch betankt werden müssen:
Europas größte Wasserstofftankstelle entsteht in Hamburg. Der Stromkonzern Vattenfall kündigte an, die Anlage bis Ende kommenden Jahres in der Hafencity an exponierter Stelle, nämlich der Oberbaumbrücke, zu errichten. Das Projekt kostet 7,6 Millionen Euro und wird knapp zur Hälfte aus Bundesmitteln finanziert.
Auch hier kurz der Hinweis auf Millionen Ausgaben der Steuerzahler für Betriebseinsparungen und die 0 Cent Politik für Insassenschutz im ÖPNV!

Nahverkehrsauftrag Bundeszuschüsse
Leuchtturmprojekt E4Ships gestartet
Natürlich galt es schnell vor der Wahl 2009 noch im Juli 2009 50 Mio. des Bundes in die weitere "Erforschung" zu investieren. (e4ships)
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat den Startschuss für E4Ships gegeben. Das 50-Millionen-Euro-Projekt soll bis 2016 die Funktionsfähigkeit von Brennstoffzellen als emissionsarme Bordenergie-versorgung von Schiffen unter Alltagsbedingungen nachweisen.
Mit vollem ÖPNV Einsatz dabei, Geschäftsführer der Hochbahntochter hysolutions Heinrich Klingenberg, der bereits als Vorstand der HOCHBAHN die Brennstoffzellenbusse im Rahmen des CUTE Projekts für Hamburg sichern konnte.

Die U4 Senatsfalle
„Wenn die U-Bahn auf Grund von Umständen, die der Sphäre der Freien und Hansestadt Hamburg zuzurechnen sind, verspätet in Betrieb ginge, würde die Freie und Hansestadt Hamburg wie folgt belastet:
– Wenn die U-Bahn nicht bis zum 30. September 2011 in Betrieb ist und die Bauvorhaben südlich der verlängerten Versmannstraße weit-gehend fertig gestellt sind, hat die Freie und Hansestadt Hamburg die Verpflichtung zur Stellung von 800 befestigten Interimsstellplätzen sowie einem Pendelbusverkehr zur Innenstadt oder die Freie und Hansestadt Hamburg zahlt für das erste Halbjahr 2012 einen pauschalen Schadensersatz in Höhe von 100 Tsd. Euro pro Monat.
– Wenn die U-Bahn nicht bis zum 30. September 2012 in Betrieb gegangen ist und die Bauvorhaben südlich der verlängerten Versmannstraße weitgehend fertig gestellt sind, hat die Freie und Hansestadt Hamburg einen pauschalen Schadensersatz in Höhe von 140 Tsd. Euro pro Monat der Verspätung über 10 Jahre, insgesamt also max. 16,8 Mio. Euro zu zahlen.„
Fragt sich was passiert wäre wenn Senator Gedaschko die Hände von 91 Mio. Euro gesperrter Mittel gelassen hätte!
Schadensersatz Zahlungen an wen bitte? Herr von Beust erklären Sie!
Nahverkehrsauftrag Gebäudesanierung
"TEREG ist ein modernes Dienstleistungsunternehmen. Neben dem traditionellen Schwerpunkt vielfältiger Reinigungsleistungen bietet TEREG alles zur Bestands- und Funktionssicherung von Gebäuden, Anlagen, Fahrzeugen und Außenflächen. Das Angebot von TEREG wird seit langem von Unternehmen, Organisationen und öffentlichen Einrichtungen wahrgenommen.
Gebäudesanierung
TEREG übernimmt nach Schäden oder bei Beeinträchtigung von Sicherheit und Gesundheit die Sanierung. Auf die Begutachtung, Konzeption und Kalkulation folgt die fachgerechte Umsetzung nach den geltenden gesetzlichen Bestimmungen und nach neuesten sicherheits- und gesundheitstechnischen Erkenntnissen bis zur schlüsselfertigen Übergabe.
Energieversorger, Verkehrsbetriebe, Industrie und Handel, Wohnungsbaugesellschaften, Architekten, Ingenieure, Krankenhäuser, Flughäfen, Versicherungen, Behörden, Schulen, Verwaltungsfirmen und Privatkunden zählen zu unseren langjährigen Kunden!
Mit der Registrierung bei Connexio , dem Onlinelieferantensystem für europäische Energieversorger, geht TEREG einen weiteren wichtigen Schritt zur Beteiligung an EU-Ausschreibungen ."
Im Spree-Neiße-Netz hat die ODEG die TEREG, ein Schwesterunternehmen aus dem HOCHBAHN-Konzern, sowohl mit den Serviceleistungen als auch mit den anfallenden Reinigungsarbeiten betraut.
Alles damit HVV Kunden nicht das nächste Haus auf den Kopf fällt und die Hochbahnbusse sauber durch die Krankenhäuser kurven können?

Nahverkehrauftrag US Kredite
Während sonst alles in Beteiligungen und Tochterfirmen versteckt wird sind einige U-Bahn Waggons und Zugfahrzeuge nicht mehr im Besitz der Stadt, das Zauberwort Cross Border Leasing. (Lustreisen nach NY)
...und die Nachwirkungen! Sowie eine Nachfrage was der Deutsche Steuerzahler alles subventioniert und was Ihm noch gehört, da "Teile der Hochbahn" in mehreren Jahren an Investoren verkauft wurden! Das große aufwachen wird wohl erst da sein wenn eines Morgens nicht die gewohnte U4 am Bahnsteig hält, sondern AIG Insolvenzverwaltung "Sold to China" an den verduzten HVV Kunden vorbei Richtung China rollen. Global Player Elste und die zuständigen Senatoren haben einiges an Erklärungsbedarf.

Nahverkehrsauftrag Deutschland
Außerhalb Hamburgs ist die Hochbahn an einigen Eisenbahnen und Busverkehren beteiligt. Diese werden über die Expansionsholding Benex gebündelt. An der Benex ist die australische Babcock & Brown Public Partnerships mit 49 Prozent beteiligt.
Zu den Beteiligungen der Benex (vorm. Teilbetrieb „Expansion“) gehören:
- ODEG Ostdeutsche Eisenbahn
Die Ostdeutsche Eisenbahn fährt auf 175 km zwischen Hagenow, Neustrelitz und Mirow sowie östlich von Berlin in der Mark Brandenburg. Die ODEG ist ein Gemeinschaftsunternehmen der PE Arriva AG und der Hamburger Hochbahn.
Und die Verdoppelung des Geschäfts!
"Ab Ende 2011 aber beginnt für das Unternehmen eine neue Zeitrechnung, nachdem sich an der bislang größten Ausschreibung des Regionalverkehrs auf der Schiene in Deutschland nur zwei Bewerber beteiligt hatten und die ODEG der Deutschen Bahn wichtige Strecken abluchste. Damit werden künftig 650 Kilometer Gleise mehr durch die ostdeutsche Eisenbahn GmbH befahren. „Wir verdoppeln uns“, rechnet Jörg Kiehn, Betriebsleiter bei der ODEG, vor: Das Leistungsvolumen wachse von 7,4 Millionen um weitere 7,2 Millionen Zugkilometer im Jahr, die Zahl der Mitarbeiter steige von derzeit 200 auf 350. „Die größte Herausforderung“, glaubt Kiehn, „ist die rechtzeitige Fahrzeugfertigung, -zulassung und -auslieferung“.
Denn die ODEG betritt nach der Ausschreibung Neuland: Ab Dezember 2012 übernimmt sie von der Bahn die beiden bisherigen Regionalexpresslinien RE 2 von Cottbus über Berlin nach Rathenow (Stendal) und RE 4 von Jüterbog über Berlin nach Wismar. Dort sollen nach einer Information des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) erstmalig in Deutschland neue Flirt-Doppelstocktriebzüge des Herstellers Stadler Pankow zum Einsatz kommen – 16 solcher Triebzüge, bestehend aus jeweils vier Wagen, bräuchte die ODEG. Besonderheit der neuen Modellreihe sind die fehlenden Loks"
Die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) sowie Brandenburg und Sachsen haben einen langfristigen Vertrag für den Regionalverkehr im Spree-Neiße-Gebiet unterzeichnet. Der Vertrag für den Zeitraum von Dezember 2008 bis Dezember 2018 sieht eine jährliche Verkehrsleistung von 2,66 Millionen Zugkilometern vor, wie die Vertragspartner am Dienstag mitteilten. Über den finanziellen Umfang vereinbarten die Parteien Stillschweigen. Bei dem Vertrag handelt es sich um einen so genannten Bruttovertrag, bei dem die Länder vollständig für die Leistungen aufkommen und dafür Einnahmen aus dem Fahrscheinverkauf erzielen.
Im Spree-Neiße-Netz hat die ODEG die TEREG, ein Schwesterunternehmen aus dem HOCHBAHN-Konzern, sowohl mit den Serviceleistungen als auch mit den anfallenden Reinigungsarbeiten betraut.
BENEX (50 %)
PEG (50 %)
- NBE nordbahn Eisenbahngesellschaft
Die Nordbahn verbindet in Schleswig-Holstein die Städte Neumünster, Bad Segeberg und Bad Oldesloe auf einer Streckenlänge von 45 km. Zwischen 1984 und 2002 war die Strecke still gelegt.
BENEX (50 %)
AKN (50 %)
21.09.2009 Schleswig-Holstein vergibt Bahn-Netz Nord an DB Regio und nordbahn
- Metronom Eisenbahngesellschaft
Die Züge der Metronom, die ebenfalls den Firmennamen tragen, verbinden als Regionalbahn seit 2003 Bremen, Hamburg und Uelzen. Südlich Uelzens fahren Metronomzüge seit Dezember 2005 über Hannover bis nach Göttingen und zurück. Ab Dezember 2007 reicht das Streckennetz bis an die Nordsee nach Cuxhaven.
Zum Unternehmen gehören achtzehn Doppelstockzüge, die sich zum einen durch ihre Form und zum anderen durch ein auffällig geschwungenes Design in den Farben Gelb, Weiß und Blau deutlich von anderen Zügen abheben und deshalb leicht zu erkennen sein sollen.
Die Hochbahn hält 25,1 Prozent der Anteile. Mehrheitsgesellschafter ist die NiedersachsenBahn GmbH.
Die Fahrzeuge werden natürlich von der nach RegG Bundessteuergeld befeuerten LNVG gemietet, die natürlich auch Genehmigungen erteilt!
BENEX (25,1 %), NiedersachsenBahn (69,9 %), BSAG (5 %)
- cantus Verkehrsgesellschaft
Die Cantus Verkehrsgesellschaft wurde im Dezember 2006 gegründet und verkehrt auf den Strecken zwischen Kassel, Eichenberg, Göttingen, Bebra, Fulda und Eisenach.
BENEX (50 %)
HLB (50 %)
NBB Norddeutsche Bus-Beteiligungs GmbH
Regensburger Netz und Donautalbahn
100 % HOCHBAHN, Fahrzeugbeschaffung durch BeNEX, verkehrt
zwischen Regensburg, Ulm, Neumarkt, Passau und Landshut
Vergabekammer Südbayern
Ungeachtet dessen hat die Beigeladene (Hochbahn AG) das Angebot abgegeben und ist als Bieterin aufgetreten. Der Zuschlag soll auch nicht an die Firma B-GmbH(Benex) erfolgen, sondern an die Beigeladene (Damit der Hamburger Bürger preiswerter usw).
So entstand die Benex — ein Zwitter aus städtischer Verkehrsgesellschaft und renditegetriebenem Finanzkapitalismus.
"Die Expansion und das Auftreten der Firma Benex, einer Beteiligungsgesellschaft der Hamburger Hochbahn, als Käuferin von Verkehrsunternehmen, die offenbar zum Kauf angeboten werden, ist eine Entscheidung des Hamburger Landessenats. An diesem sind die kommunalen Unternehmen in Bayern bekanntlich nicht beteiligt."
Herbert König, Geschäftsführer,Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG)
Bilanzen der Benex.
Nahverkehrs Politik
Und Hamburger CDU Karrieren
Andreas Ernst, 38, wurde mit Wirkung vom 1. Juli 2009 in die Geschäftsführung der NBE nordbahn Eisenbahngesellschaft mbH & Co. KG berufen. Er folgt hier Ute Flügge, die als Geschäftsführerin im Frühjahr zur Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (ODEG) gewechselt ist.
Ab 2004 war er Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. Dort war er Fachsprecher für die CDU-Fraktion im Bereich Kultur (Stadtteilkultur).
Am 24. Mai 2006 wurde Ernst zum Staatsrat für den Bereich Sport durch den Ersten Bürgermeister Ole von Beust ernannt.
Von 2002 bis 2004 arbeitete er als Pressesprecher der Kulturbehörde, ab 2004 in gleicher Funktion für die Hamburger Hochbahn AG.
Bahn- und Parteifreund Dirk Fischer, Stellv. Vorsitzender des Eisenbahninfrastrukturbeirates, braucht man wohl nicht vorzustellen!
Beide müssen allerdings noch viel üben, verglichen mit dem SPD Präsidenten!
HSH wie immer vor Ort!
Die Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN) ist das zweitgrößte Verkehrsunternehmen in Deutschland. Im Rahmen ihrer Expansionsstrategie hat die HOCHBAHN sämtliche ÖPNV-Aktivitäten außerhalb des Heimatmarktes Hamburg in die BeNEX GmbH (BeNEX) eingebracht. Zur BeNEX zählen vier Schienenunternehmen (metronom Eisenbahngesellschaft mbH, Cantus Verkehrsgesellschaft mbH, ODEG Ostdeutsche Eisenbahn GmbH, NBE nordbahn Eisenbahngesellschaft mbH & Co. KG) und drei Busunternehmen (KVG Kieler Verkehrsgesellschaft mbH, SL Stadtverkehr Lübeck GmbH, FBG Fulda Bus GmbH).
Die Gesellschaften, an denen die Beteiligungen von BeNEX mittel- und unmittelbar bestehen, erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2007 einen pro-forma konsolidierten Gesamtumsatz von ca. € 230 Mio.
Zusammen mit BBPP als Partner beabsichtigt BeNEX mittelfristig, eines der führenden Verkehrsunternehmen in Deutschland zu werden.
HSH Corporate Finance hat die Hamburger Hochbahn exklusiv als Financial Advisor beraten.
Mehr Hamburger Nahverkehr
- Stadtverkehr Lübeck (seit 2002!)
Der Stadtverkehr Lübeck betreibt ca. 140 Fahrzeuge und 39 Buslinien. Neben den Buslinien werden auch drei Autofähren über die Trave betrieben. Die Hochbahn ist zu 49 Prozent direkt und indirekt an dem Unternehmen beteiligt. Die restlichen 51 Prozent hält die Stadt Lübeck.
Haushaltsplan Lübeck:
5.061 - Förderung des ÖPNV Fortsetzung Tarifgemeinschaft Bus/Bahn
7920 Förderung des ÖPNV 2009:2.883 Mio.€ 2008:3.075Mio. €
Zuschüsse vom Land 2,9 Mio. Förderung des ÖPNV
Stadtwerke Konzern: Bisher sind keine Gewinnausschüttungen oder Verlustabdeckungen angefallen.
Durch den Gewinneinbruch bei der SWL in 2007, der zu einem Jahresverlust im Konzern von 9,5 Mio. EUR geführt hat, den für 2008 prognostizierten Verlust von 11,6 Mio. EUR und den im Wirtschaftsplan der SWL-Holding für 2009 ausgewiesenen Verlust von 10,6 Mio. EUR würde ohne kapitalstärkende Maßnahmen der HL, das Eigenkapital der Holding spätestens Ende 2009 aufgebraucht sein. Um die Kapitalausstattung der SWL-Holding zu stabilisieren und die Liquidität im Konzern zu sichern ist daher vorgesehen, der Holding in 2009 ein eigenkapitalersetzendes Gesellschafterdarlehen
in Höhe von bis zu 15 Mio. EUR zu gewähren und zur Abdeckung kurzfristig
fehlender Liquidität Betriebsmittelkredite bis zu einer maximalen Höhe von 10 Mio. EUR in den Jahren 2009 und 2010 zur Verfügung zu stellen.
Parallel wurde die Geschäftsführung beauftragt, ein umfassendes und überzeugendes Sanierungsprogramm für alle Gesellschaften des Konzerns vorzulegen, das ergebniswirksame Maßnahmen aufzeigt, mit dem Ziel, die SWL-Holding kurz- bis mittelfristig wieder zu einem ausgeglichenen Ergebnis zu führen. Dieses Sanierungsprogramm ist die Grundvoraussetzung für kapitalstützende Maßnahmen der HL.
Marktpotenzialanalyse Lübecker Fähren und Buslinie 38
Witzig auch wie Stadtwerke und Stadtverkehr Lübeck Geschäftsfüher Nibbe (Aufsichtsrat von HGV Tochter Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein AG) die "Gutachten" der Hochbahn-Tochter Hamburg Consult heranzieht, um z.B. Preiserhöhungen und Investitionen und Kostenübernahmen der Steuerzahler gegenüber der Stadt zu rechtfertigen! (Priwall Fähre)
- Kieler Verkehrsgesellschaft KVG
Die Kieler Verkehrsgesellschaft deckt mit rund 150 Fahrzeugen den Nahverkehr in der schleswig-holsteinischen Hauptstadt Kiel ab. Die Beteiligungsstruktur ist ähnlich wie in Lübeck: Die Hochbahn ist zu 49 Prozent direkt und indirekt an dem Unternehmen beteiligt. Die restlichen 51 Prozent hält die Stadt Kiel.
- FBG Fulda Bus
FBG Fulda Bus bedient mit 17 Linien den öffentlichen Personennahverkehr im Landkreis und der Stadt Fulda.
BENEX (100 %)
- WiBus Wiesbadener Busgesellschaft
Die Wiesbadener Busgesellschaft wurde im Jahr 2004 von der Hochbahn und der Wiesbadener Verkehrs- und Versorgungsholding gegründet und betreibt den Linienverkehr in der hessischen Landeshauptstadt. Die Hochbahn hält 49 Prozent der Anteile
Regiomittel und Verlustausgleiche
Bayern:
Der Bund stattet den Freistaat Bayern pro Jahr mit rund 1 Milliarde Euro
Regionalisierungsmittel aus. Der Freistaat Bayern besitzt deshalb eine ungeheure Nachfragemacht
auf dem Gebiet des Schienenpersonennahverkehrs.
Im neuen Doppelhaushalt bleibt es bei der mit dem Nachtragshaushalt 2004 von der CSU durchgesetzten Kürzung der Zuweisungen an Gemeinden und Gemeindeverbände für Zwecke des öffentlichen Personennahverkehrs auf 47,3 Mio. Euro. Vorher geltender Betrag war 75 Mio. Euro.
Brandenburg:
In Brandenburg sind bislang rund 20 Prozent der Leistungen im Regionalverkehr im Wettbewerb vergeben worden. Der Anteil soll durch weitere Ausschreibungen in den kommenden Jahren erhöht werden. Das Land bestellt derzeit jährlich Leistungen im Wert von rund 300 Millionen Euro bei der Deutschen Bahn und ihren Wettbewerbern. Dabei greift es auf die Regionalisierungsmittel zurück, die der Bund für den Nahverkehr der Länder bereitstellt. Durchschnittlich bringen die Länder im Regionalverkehr einen Zuschuss von neun Euro je Zugkilometer auf.
Nahverkehrs Co-Investor
Babcock & Brown wurde 1977 durch James Babcock and George Brown in San Francisco gegründet. James Babcock ist weiterhin Geschäftsführer der Firma. Er verlegte den Sitz nach Sydney, Australien.
Zunächst war B&B nur als Finanzberater bei größeren Leasinggeschäften tätig. Mit dem Einstieg der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank AG (Hypovereinsbank) erweiterte sich die Geschäftstätigkeit auf direkte Investitionen mit eigenem und geliehem Kapital.
Die Hypovereinsbank übernahm in ersten Halbjahr 2000 für 120 Millionen USD einen zwanzigprozentigen Anteil an B&B. Diesen Anteil reduzierte die Bank 2006 um 55 Millionen USD Dieter Rampl von der Hypovereinsbank und deren Muttergesellschaft Unicredit ist als "non-executive director" Mitglied des "Board of Directors" von B&B.
B&B ist 49-prozentiger Partner der Hamburger Hochbahn AG in der Holding BeNEX, besitzt mit der fünftgrößten britischen Bank HBOS zusammen die Leasinggesellschaft für Schienenfahrzeuge CB Rail und bildet zusammen mit der Leasinggesellschaft Angel Trains und den Herstellern Bombardier Transportation und Siemens Transportation Systems das Konsortium Express Rail Alliance, eine der drei Bieter für das Intercity Express Programme (IEP) des britischen Transportministeriums für Züge, den High Speed Train ab 2014 ablösen sollen. B&B ist Hauptaktionär des schweizer Eisenbahnverkehrsunternehmens Crossrail AG.
Im August 2007 erwarb B&B Deutschland GmbH 4300 Wohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von 260'000 m2;, 150 Gewerbeeinheiten mit insgesamt 16'700 m2; Nutzfläche und in einer zweiten Transaktion von der Bayerischen Bau und Immobilien Gruppe (BBIG) Immobilien in München und Frankfurt mit insgesamt rund 160.000 m2; Nutzfläche erworben. Zu dem Paket gehören die Liegenschaften "Weißer Riese", "Kustermannpark" und "Pagodum" in München sowie das "Arabella Center" in Frankfurt. Das Gesamtvolumen der Transaktion liegt zwischen 350 und 400 Mio. Euro.
Babcock & Brown bei Hochbahn und Immobilien immer dabei
ÖPNV Investoren Beihilfen
2008 wurde die Betriebszentrale im historischen Hochbahnhaus für 6,4 Mio. Euro erneuert um den öffentlichen "Nahverkehr" der Hansestadt zu dirigieren!
(mehr)
Nur wenige Monate später muss dem Primo Aufkäufer öffentlichen Eigentums mal wieder mit 20 jährigen Verträgen unter die Arme gegriffen werden. Also wird der Umzug beschlossen!
(mehr)
Mehr zu Alstria REIT Geschäften unter Die verkaufte Stadt!
HAMBURG-CONSULT
HAMBURG-CONSULT Gesellschaft für Verkehrsberatung
und Verkehrsmanagement mbH 49,00%
Verantwortlich für den völlig aus dem Ruder laufenden ZOB Umbau in Bergedorf den Michael Freytag als Bausenator beauftragte, nun ist es bei dem Stadteigenen Verkehrsbetriebe Hamburg Holstein (VHH) mit Aufsichtskompetenz wie Freytags ehemaligen Sekretär Dr. Horst-Michael Pelikahn oder Lübeck Stadtverkehr Willi Nibbe!
Natürlich immer noch doppelt beaufsichtigt, nun nicht mehr von HGV und Hochbahn Freytag, sondern HGV und Hochbahn Hajduk, die als Senatorin auch für den HVV zuständig ist!
Weitere!
Weitere "Unternehmen" des mit 250 Mio. Steuergeld pro Jahr geförderten Hamburger Nahverkehrs, die zur "Sicherstellung des Hamburger öffentlichen Personennahverkehrs", also Transport des Steuerzahlers im 50 Km Umkreis von A nach B unerlässlich und Förderungswürdig sind?
Abgesehen von den in anderen Bundesländern aufgeführten Beteiligungen!
Nicht ganz unerwähnt bleiben sollte auch eine Hamburg-Consult Gesellschaft für Verkehrsberatung und Verkehrsmanagement mbH .
Spezialisiert auf den öffentlichen Nahverkehr, mit all seinen technischen, organisatorischen und ökonomischen Aspekten. Kunden in Deutschland und über 40 Ländern weltweit!
Pensionsverpflichtungen der Gesellschaft werden auf die HAMBURGER HOCHBAHN AG übertragen. Und es gibt beinahe zu jedem HGV Unternehmen die passende "Consult"!
Auszug aus einer der "How to"s des Unternehmens nach HGV Schema F.
Die geänderte Organisations-, Aufgaben- und Finanzstruktur im ÖPNV/SPNV stellt neue Anforderungen an die unternehmerische Ausrichtung der etablierten öffentlichen Verkehrsunternehmen. Zur Schaffung wettbewerbsfähiger Organisationsstrukturen werden daher aktuell folgende Handlungsansätze diskutiert:
• Restrukturierung des Unternehmens
• Gründung von Tochterunternehmen
• Eingliederung in Konzernstrukturen
• Kooperation mit anderen Unternehmen
• Privatisierung des Unternehmens
Als HGV "Running gag" sind dann nur noch die Beteiligungsverhältnisse zu sehen!
BSL Management Consultants Group (51 %) (sowie deren "Referenzen")
Hamburger Hochbahn AG (49 %)
"Mit einem Team international erfahrener Berater bieten wir umfassende Management- und Strategieberatung in den infrastrukturintensiven Bereichen Verkehr, Ver- und Entsorgung. Unternehmen, Eigentümer, Verbünde, Verbände und auch die Industrie vertrauen unseren Beratungsleistungen auf internationalem Parkett.
Als Tochtergesellschaft von Lloyd’s Register greift die BSL auf über 200 Büros in 120 Ländern zu: eine hervorragende Grundlage für eine weltweit tätige Managementberatung."
TSBS GmbH fuer Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein AG
Hochbahn-Tochter BeNEX auf fragwürdigem Expansionskurs
Alster Touristik GmbH 100,00%
BeNEX GmbH 51,00%
agilis Verkehrsgesellschaft mbH
cantus Verkehrsgesellschaft mbH
FBG Fulda Bus GmbH
HNB Hamburger Nahverkehrs-Beteiligungsges. mbH & Co. KG
HNB Verwaltungsgesellschaft mbH
metronom Eisenbahngesellschaft mbH
NBB Norddeutsche Bus-Beteiligungsgesellschaft mbH
NBE nordbahn Eisenbahngesellschaft mbH & Co. KG
NBE nordbahn Eisenbahn-Verwaltungsgesellschaft mbH
ODEG Ostdeutsche Eisenbahn GmbH
ODIG Ostdeutsche Instandhaltungsgesellschaft mbH
Einkaufs- und Wirtschaftsgesellschaft für Verkehrsbetriebe
(BEKA) mbH 3,20% Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein Aktiengesellschaft
2,65% Pinneberger Verkehrsgesellschaft mbH
Fahrzeugwerkstätten Falkenried GmbH 100,00%
Friedrich Jasper Rund- und Gesellschaftsfahrten GmbH 100,00%
HADAG Seetouristik und Fährdienst AG 100,00%
Hamburger Hochbahn-Wache GmbH 100,00%
Hamburger Verkehrsmittel-Werbung GmbH 24,90%
HanseCom Gesellschaft für Informations- und
Kommunikationsdienstleistungen mbH 26,00%
HOCHBAHN Beteiligungsgesellschaft mbH &Co KG 100,00%
(HSG Hanseatische Siedlungs- Gesellschaft mbH, Hamburg 100%
55.988.000,00€ Finanzanlagen 2007
TEREG Gebäudedienste GmbH, Hamburg 56%)
HOCHBAHN Grundstücksverwaltungsgesellschaft mbH & Co. KG
HOCHBAHN-Verwaltungsgesellschaft mbH 100,00%
hySOLUTIONS GmbH 61,00%
SBG Süderelbe Bus GmbH 100,00%
VDV-Kernapplikations GmbH & Co. KG 14,29%
Zentral-Omnibus-Bahnhof "ZOB" Hamburg GmbH 69,20%
Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein Aktiengesellschaft 10,30%
Friedrich Jasper Rund- und Gesellschaftsfahrten GmbH 2,90%
Pinneberger Verkehrsgesellschaft mbH 1,24%
Nahverkehrsauftrag öffentlich Stiften
Dialog zwischen Hochschule und ÖPNV finanziert durch Verlustausgleiche des Steuerzahlers und HVV Fahrpreiserhöhungen!(Ist ja nicht unser Geld, Herr Elste?)
Die Max-Brauer-Stiftung für Begabtenförderung – eine Stiftung der HOCHBAHN aus dem Jahre 1961 – vergibt Förderpreise für zum Beispiel Studien- oder Examensarbeiten zum Themenkomplex öffentlicher Personennahverkehr.
Die HOCHBAHN als Trägerin der Stiftung fördert mit den vergebenen Preisen aber nicht nur begabte Nachwuchskräfte in ihrer Aus- oder Weiterbildung. Gleichzeitig soll der Wettbewerb um den Max-Brauer-Preis neue Impulse für den Öffentlichen Personennahverkehr in Hamburg geben und zur Intensivierung des Dialoges zwischen Forschung und Lehre der Hochschulen einerseits und der ÖPNV-Politik und -Praxis andererseits beitragen.
Beteiligungsbericht Finanzbehörde
Nicht berichtet wird demnach über folgende Holdings / zwischengeschaltete Gesellschaften:
- BeNEX GmbH (Anteil Hochbahn: 51 %)
- Dedalus GmbH & Co. KGaA (Anteil HGV: 10 %)
- FHK Flughafen Hamburg Konsortial- und Service GmbH & Co. oHG (Anteil
HGV: 51 %)
- GWG-Beteiligungsgesellschaft mbH (Anteil HGV: 100 %)
- Hamburg.de Beteiligungs GmbH (Anteil FHH: 20 %)
- HWW-Beteiligungsgesellschaft mbH (Anteil HGV: 100 %)
- Hamburgische Luft- und Raumfahrt Beteiligungsgesellschaft mbH (Anteil
HGV: 100 %)
- HOCHBAHN Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG (Anteil Hochbahn:
100 %)
- KVP Kraftwerk Peute Verwaltungsgesellschaft mbH (Anteil SRH: 100 %)
- spriAG Beteiligungsgesellschaft mbH (Anteil HGV: 100 %)
- SRH Verwaltungsgesellschaft mbH (Anteil SRH: 100 %)
- Verwaltungsgesellschaft Finkenwerder GmbH (Anteil HGV: 100 %)
- VHG Verwaltung hamburgischer Grundstücke GmbH (Anteil HGV: 100 %)
Auf die Berichterstattung über die genannten Holdings / zwischengeschaltete Gesellschaften wird verzichtet, weil aufgrund ihrer geringen eigenen Geschäftstätigkeit ein detaillierter Bericht wenig aussagekräftig ist.
Hochbahngeschäftsberichts S. 29
"Barrierefreiheit spielt daher eine große Rolle bei der HOCHBAHN: 100 Prozent Ihrer Busse sind niederflurig, und in den Fahrzeugen wurden mehr Freiflächen für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer geschaffen!" (Noch mehr Freifläche um noch mehr Anlauf für schreckliche Unfälle zu haben?)
Diese Aussage ist nicht etwa von 2001 oder 2004 oder 2005. Hamburg den 5 July 2007!!!!!
Unterzeichnet von Herrn Dr. Freytag, der bei der Hochbahn und der HGV (ein Konzern, 2 Aufsichtsratsvorsitzender Stellen) tätig ist. Diesen Herrn als Finanzsenator natürlich auch sorgfältig überwacht!
Mit 620 Bussen der HOCHBAHN fahren jährlich fast 190 Millionen Menschen schnell und sicher durch Hamburg. Mit diesem Angebot ist die HOCHBAHN leistungsstärkster Anbieter im Hamburger Verkehrsverbund (HVV) und mit 4.300 Mitarbeitern eines der größten Nahverkehrsunternehmen in Deutschland und das teuerste, da die Steuerzahler neben hoher Fahrpreise auch die Investitionen eines Finanzsenators bezahlen, obwohl dies rechtlich nicht erlaubt ist.
Begriff des ÖPNV
ÖPNV ist die in Deutschland gängige Abkürzung für den Öffentlichen Personennahverkehr. Der ÖPNV ist in § 8 I 1 PBefG und in § 2 Regionalisierungsgesetz (RegG) legal definiert als allgemein zugängliche Beförderung von Personen mit
- Straßenbahnen,
- Omnibussen und
- Kraftfahrzeugen im Linienverkehr,
die überwiegend dazu bestimmt sind, die Verkehrsnachfrage im Stadt-, Vorort- oder Regionalverkehr zu befriedigen.
Dies ist gem. § 8 Abs. 1 S. 2 PBefG im Zweifel der Fall, wenn in der Mehrzahl der Beförderungsfälle eines Verkehrsmittels die gesamte Reiseweite 50 km oder die gesamte Reisezeit eine Stunde nicht übersteigt.
Da die Legaldefinition in § 8 Abs. 4 S. 2 PBefG nicht zu einer Umgehung des vorrangigen europäischen Rechts führen darf, ist die Norm EG-rechtskonform auszulegen. Zahlungen der öffentlichen Hand für die Verkehrsbedienung im ÖPNV sind deshalb nur rechtmäßig, wenn sie den Vorgaben der VO 1191/69 folgen oder aber als sonstige Beihilfen zugelassen sind und hierfür das Notifizierungsverfahren nach Art. 88 EGV eingehalten wird. Die Eigenwirtschaftlichkeit kann nicht durch Einnahmen hergestellt werden, bei denen es sich um unzulässige Beihilfen wie z.B. pauschale Verlustübernahmen durch kommunale Gebietskörperschaften handelt.
Verantwortliche
Für eine Milliarde Steuergeld "Investitionen" pro Legislaturperiode mit kräftiger "Verlustrechnung" der BSU / HVV Verantwortlichen.
Vorstand
Günter Elste, Vorstandvorsitzender der HOCHBAHN
(Der Präsident) (Der System Entwickler und SPD Mann)
Ulrike Riedel, Vorstand Ressort Personal und Zentrale Dienstleistungen
(mehr)
Ulrich Sieg, Vorstand Ressort Betrieb und Infrastruktur
(mehr)

Man kennt sich in HH... Ob HHA Vorstand Elste oder REGE Aufsichtsrat Becker
Aufsichtsrat
Neben der erneuten "Wahl" von Finanzsenator Dr. Michael Freytag zum Vorsitzenden wurden heute auch die weiteren Mitglieder des Aufsichtsrats der Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN) für die kommenden vier Jahre wiedergewählt bzw. neu gewählt:
Auf der Seite der Anteilseigner wurden Staatsrat Dr. Stephan Hugo Winters (BSU/Grüne/Tankwart), Ludwig Görtz (Schuhhaus Görtz), Dr. Martin Willich (Studio Hamburg/Vizepräses der Handelskammer Hamburg), Helmut Koprian (Mr. ECE) (Wie es der Zufall so will, Ersatz für A. Mattner Otto/ECE - halt eine dieser Zufälligkeiten z.B. das ein "Privat" Unternehmen Hochbahn vor Gericht von der Finanzbehörde vertreten wird!), Heino Greve (Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement), Dr. Horst-Michael Pelikahn (Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Zentrale Vergabeaufsicht)(Aufsichtsrat Hamburg Port Authority,SAGA Siedlungs AG, Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein, Hamburgische Wohnungsbaukreditanstalt, Elbphilharmonie Hamburg Bau GmbH, sowie Dr. Rainer Klemmt-Nissen (Finanzbehörde) wiedergewählt.
Auf der Arbeitnehmerseite sind neu gewählt worden: Ingomar Spieß, Fred Warwas und Karin Fritsche. Wiedergewählt wurden Dietmar Stretz als Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender sowie Klaus Ceglecki, Max Leininger, Hans-Jürgen Wendland und Wolfgang Zwickert.
Anmerkung des Autors:
Das Beispiel der Hochbahn AG zeigt: Hamburgs öffentliche Unternehmen müssen einer harten Kontrolle unterworfen und zu einer radikalen Änderung ihrer Geschäftspolitik gezwungen werden.
Trotz der ewigen Lobhudelei wie gesund und profitabel das "Unternehmen" Hochbahn ist schafft es keine Kostendeckung, sondern muss zu 15% durch zweckgebundene Mittel für den Hamburger ÖPNV unterstütz werden! In den Bilanzen wird der Verlust des Unternehmens weder für den Bereich ÖPNV Hamburg aufgeführt, noch nachvollziehbar transparent beschrieben. Dafür werden die Gesamtkosten der nationalen Expansion in die Bilanz integriert um von der HGV und HVV Aufsichtsrätin (BSU Senatoren Hajduk, Gedachko) festgestellte Verluste im Hamburger ÖPNV auszuweisen. Auch die "Teile der Hochbahn" in den Händen amerikanischer Investoren und Banken! Damit zahlt der "Fahrgast" sowie der Steuerzahler die Kosten anstatt für den Bereich Hamburg auf einmal für eine Expansion in ganz Deutschland. Das vom Bund verteilte Zweck gebundene Steuergeld wird an den Finanzsenator überwiesen, dieser gibt es seiner HGV die den Verlust des Teilkonzerns Hochbahn bilanziert. Jährlich über 60 Mio. Steuergelder (die restlichen 190 Millionen Verlustausgleich bleiben dank Finanzbehörde "Verschollen") zur Kapitalerhöhung der HGV! Wenn man angeblich nicht genug verdient, das Geld der Steuerzahler benötigt um den Hamburger Nahverkehr gerade am laufen zu halten kann man sich nicht einmal einen Pappkarton in Wiesbaden leisten. Herr Elste und Herr Freytags Hochbahn investiert aber in 9 Bundesländern, vermietet über 2000 (Steuerzahler EIGENE) Wohnungen, führt IT Betriebe und Forschungsunternehmen für Technologie! Werbeeinnahmen mal außen vor gelassen! Und Hauptaktionär? Der Finanzsenator und Aufsichtsratsvorsitzende der HGV sollte dass nun besser wissen! Als gelernter Bankster kann man wohl nicht anders! Letztendlich wurden hier Bilanzen vorgelegt, Gewinne und Verluste ausgewiesen, öffentliche Gelder überwiesen! Sollten Straftaten vorliegen müssen die Beteiligten zur Verantwortung gezogen werden! Zusätzlich werden wir Aufklärung verlangen wie Bundesdeutsche Ministerien den Verbleib Zweck gebundener Steuermittel überprüfen und (falls überhaupt) kontrollieren. Wenigstens sind alle Parteien in der Bürgerschaft sowie der Bürgerschaft selbst über die Fakten seit 2006 informiert, ein "Ich weiß von gar nichts" wird der Bürger in diesem Fall nicht akzeptieren.
Seltsamerweise werden ausgerechnet bei der Eingabe von Hochbahn beim elektronischen Bundesanzeiger nur noch Fehlermeldungen angezeigt....was solls, zu spät, Jungs!
Dem großen Kreis der Beteiligten an diesen Taten legen wir folgende Lektüre nah!
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